Ta-asêstse
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1. Teil (4 x 2 Stunden) Vorbereitung auf den Autogen kommt aus dem Griechischen und bedeutet selbsttätig. Das Autogene Training ist eine Entspannungsmethode mit der man sich selbst in einen Zustand der Entspannung bringt. Dies geschieht durch Konzentration und mit Hilfe einiger kurzer Übungen. Man könnte das Autogene Training auch als konzentrative Selbstentspannung nennen. Das Autogene Training ist also eine Methode, um neue Kraft und Energie zu gewinnen, die man manchmal so dringend nötig hat. Das kann sich in den verschiedensten Situationen sehr positiv auswirken. Man geht Probleme gelassener an und fördert seine Konzentrationsfähigkeit. Mit dem Autogenen Training hat man eine Methode, um sich auch in nur sehr kurzer Zeit wirkungsvoll zu erholen. Viele Leute leiden heute unter Schlafmangel. Weil sie unter Stress stehen oder einfach nicht loslassen können, haben sie Mühe mit dem Einschlafen. Um diesem Mangel entgegenzuwirken hilft das Autogene Training. Im zweiten Teil des Kurses wird das Gelernte durch spezielle Techniken noch vertieft. Das Ziel dieses Kurses liegt darin, den Menschen aufzuzeigen, wie sie sich in verschiedenen Situationen selbst helfen und damit einen grossen Beitrag zu Ihrer Zufriedenheit beitragen können. |
Da während den Meditationsübungen jeweils im Schneidersitz oder sehr oft liegend gearbeitet wird, ist eine bequeme Kleidung wie Trainer o.ä. zu empfehlen und eine bequeme Decke sowie ein kleines Kissen und Schreibzeug darf auch nicht fehlen.. |
2. Teil (6 x 2 Stunden) Ta-asêstse Ta-asêstse ist der indianische Weg um sich selbst zu finden. Es ist ein Kurs, der den Weg der Indianer zeigt, wie sie sich mit der Natur und dem Geist in Einklang bringen. Sie suchen dabei in verschiedenen Meditationen den Weg zu sich selbst und ihren geistigen Führern. Dabei wird das Selbstvertrauen, das Selbstbewusstsein und das körperliche Wohlbefinden gesteigert. Das Ziel eines solchen Kurses ist, dass sich die Teilnehmer besser fühlen, dass sie Selbstvertrauen haben, die Motivation steigern können und mit ihrem Leben zufrieden sind. Sie lernen dabei aber auch, in sich hineinzuhorchen und ihre Vergangenheit kennen zu lernen, aber auch zu verstehen, was ihnen ihr Unterbewusstsein für heute und für die Zukunft mitteilen will. Es kann sogar zu geistig-spirituellen Kontakten kommen, was für viele von uns allenfalls zu einem Schock führen könnte. Also muss man sich dessen bewusst sein und mit der Einstellung, dass man dieses Risiko eingehen will, an diesem Kurs teilnehmen. Der Kurs ist so aufgebaut, dass am Anfang jeweils auf die Geschichte und Bräuche der Indianer eingegangen wird. Danach folgt der theoretische Teil des Ta-asêstse und zum Schluss der jeweiligen Sitzung die praktische Meditation. |
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Ziele
Für wen ist diese Ausbildung
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Persönliche Ziele der Absolventen
Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung des Problems beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems.
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Ta-asêstse
II
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3. Teil (8 x 2 Stunden) In diesem Kurs soll versucht werden, zu erklären, was Meditation ist, wie sie funktioniert und welche Vorteile sie bei konsequenter Anwendung bietet. Viele Möglichkeiten werden aufgezeigt, wie ich mich mit Hilfe von Steinen, Kräutern und Krafttieren selbst heilen kann. Es ist ein Kurs mit einer tiefergehenden Erweiterung des ersten Kurses. Beide Kurse zusammen ergeben eine Ganzheit und können bei richtiger Anwendung zu körperlichem und geistigem Wohlbefinden, aber auch zu Entspannung, Freude und Selbstvertrauen führen. Es wäre eine Selbsttäuschung zu glauben mit diesem zweiten Teil sei die Meditation erledigt und man fühle sich besser wenn man den Kurs besucht hat. Meditation ist eine Lebenseinstellung und kein Schnellprogramm. Nur durch vieles Üben kann man auch seine Ziele erreichen, Ziele die aber real und nicht irreal sein sollten. Im Westen werden heute in Workshops, Seminaren und Abenteuercamps "Alte indianische Weisheiten" gelehrt. Hier ist jedoch eine besondere Vorsicht geboten, da sich dahinter in der Regel dubiose Psychosekten mit einem nebulösen Mystizismus oder einfach Geschäftemacher verbergen. Sie wollen auf der sog. Ethnowelle mitschwimmen. Ihre Prospekte, die "schamanische Reisen zu Kraft und Heilung" oder Schwitzhüttenzeremonien, sowie Trommelsessions anpreisen, sollten besonders kritisch unter die Lupe genommen werden und in der Regel dort abgelegt werden, wo sie hingehören...... im Papierkorb!
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